Veranstaltungen 2018 - Rittergutsschloss Taucha | Rittergutsmuseum | Förderverein Schloss Taucha e. V. | --------o00o---°(_)°---o00o--------

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Verein > Veranstaltungen

 

Veranstaltungen im Jahr 2018 (Auszug)

„Walter und Pohlers” mit „Sound ‘n‘ Silence” in der Kulturscheune am 26.05.2018

In einer mit ca. 80 Besuchern gut gefüllten Kulturscheune präsentierte der Schlossverein Taucha am Samstagabend Frank Walter und Lutz Pohlers im Konzert. „Walter und Pohlers”, wie sie sich jetzt als Duo nennen, spielten ihr  Programm „Sound’n’Silence - Klang und Stille”. Bisher tourten die beiden Gitarristen als „Jahrgang 65″ durch ihre musikalische Heimatstadt Taucha, zuletzt im Januar bei INGrid’42. „Doch mit einem komplett neuen Internetauftritt wollen wir musikalisch neu durchstarten und es einfach persönlicher machen” begründete Lutz Pohlers die Namensänderung. „Uns macht es richtig Spaß, wenn die Leute zuhören” so Pohlers weiter. So war es auch an diesem Abend. Man hätte die berühmte Stecknadel auf den Boden fallen hören, als sie ihre gefühlvollen Balladen wie „Wenn sie diesen Tango hört” (PUR 1991), „Fenster zu” und „Als ich fortging” (Karussell) oder „Nie zuvor” (Elektra 1983) spielten um nur einige zu nennen. Die Ostsongs spielen sie nicht aus Nostalgie oder gar Ostalgie, „sondern wegen der sehr guten Texte, die man vielleicht erst später richtig verstanden hat”, begründete Frank Walter die Auswahl insbesondere der deutschen Titel. Aber insgesamt war es ein sehr ausgewogenes Programm mit deutschen und englischen Stücken. „So viel Gefühl hätte ich den Beiden nicht zugetraut” fasste Michael Sehlert nach dem Konzert seine Eindrücke zusammen.

Am Schluss des zweistündigen Konzertes dankten Walter und Pohlers dem aufmerksamen Publikum für das Interesse und dem Schlossverein für ihren ersten größeren Auftritt. Der Dank von Schlossvereinsvorsitzenden Jürgen Ullrich ging in erster Linie an die fleißigen Damen beim Empfang und Catering, die „diesmal alles in Eigenregie gestaltet haben”. Für den Schlossverein war das Konzert der Auftakt für weitere musikalische Vorhaben. Weiter geht es am Freitag, den 8. Juni mit dem festlichen Konzert „Sommertöne”, der 17. Tauchaer Rocknacht am Samstag, den 14. Juli und dem „Tauchaer Weinfest” am 22. September, wo die Leipziger Jazz-Enthusiasten aufspielen werden.

Fotos
nach oben

Text: Matthias Kudra; Tauchaer Online-Stadtmagazin
 
Stille mit wunderbarem Sound / LVZ 28.05.2018
LVZ vom 28.05.2018
 
SOMMERTÖNE mit dem „Gewandhaus Brass Quintett“

Gewandhaus Brass Quintett

  • Lukas Beno - Trompete

  • Geibor Richter - Trompete

  • Jan Wessely - Horn

  • Tobias Hasselt - Posaune

  • David Cribb - Tuba


Wer die stilistische Bandbreite und die mitreißende Verve des „Gewandhaus Brass Quintett“ einmal erlebt hat, möchte immer mehr hören von der phantasievollen Musik in den Interpretationen der fünf Solo-Blechbläser des Gewandhausorchesters. In ausgefallenen Programmen präsentieren sie den musikalischen Facettenreichtum ihrer Instrumente: vom brillanten Barockklang über die atemberaubenden Rhythmen moderner Kompositionen bis hin zum jazzigen Groove. Wo immer sie auftreten, begeistern sie die Zuhörer mit ihrer charmanten Darbietung ebenso, wie mit musikalischem Drive und ungebremster Spielfreude.

Die Musiker des „Gewandhaus Brass Quintett“, das 2005 als „Leipzig Chamber Brass“ gegründet worden war, sind allesamt vielfach ausgezeichnete Instrumentalisten, die neben dem Engagement im Gewandhausorchester auch solistisch tätig sind. Das Gewandhaus Brass Quintett ist das jüngste von nur drei Kammermusik-Ensembles, die den Namen „Gewandhaus“ im Namen tragen dürfen (neben dem Orchester und den beiden Chören). Der Titel wird vom Gewandhauskapellmeister verliehen, der damit auch für die Qualität des Ensembles bürgt. Seit ihrer Gründung haben sich die Fünf schnell einen hervorragenden Ruf erspielt.

„Brassissimo“ - Sommertönekonzert der Superklasse


Der italienische absolute Superlativ verleiht nicht nur dem Wort „Brass“ besonderen Nachdruck: Funkelndste Virtuosität, pfiffigste Rhythmen und übermütigste Spielfreude sind das Fundament der Werke, die von den Musikern des Gewandhausorchesters interpretiert werden. Angespornt von wirkungsvollen Originalkompositionen des Amerikaners Kevin McKee, nehmen raffinierte Bearbeitungen bekannter Stücke aus Klassik und Jazz ordentlich Schwung auf. So beflügelt der Ohrwurm von Debussys jazzigem „Gollowog’s Cakewalk“ den Staccato-Galopp des kleinen weißen Esels in Iberts flottem Klavierwerk „Le petit ane blanc“. Dabei klingen die Blechblasinstrumente so luftig leicht, dass selbst das Paradestück der Querflöte, die „Badinerie“ aus Bachs h-Moll Suite, in dieser Bearbeitung zu schweben scheint.

Gespielte Werke:

Kevin McKee (*1980) -
Escape
Jacques Ibert (1890-1962) -
LE PETIT ANE BLANC / arr. David McCullogh
Claude Debussy (1872-1918) -
GOLLIWOG'S CAKEWALK / aus: Children's Corner / arr. Gary Kulesha
Johann Sebastian Bach (1685-1750) -
KLEINE FUGE IN G-MOLL BWV 578 / arr. Ronald Romm/Calvin Custer
Johann Sebastian Bach (1685-1750) -
BADINERIE aus; Suite h-Moll BWV 1067 / arr. Markus Theinert
Geronimo Gimenez (1854-1923) -
ZAPATEADO / arr. Miguel Torres
Enrique Granados (1867-1916) -
ANDALUZA · DANZA ESPAGNOLA No. 5 / arr. David Marlatt
Kevin McKee -
VUELTA DEL FUEGO

***
Enrique Crespo (*1941) -
SUITE AMERICANA NO. I: Ragtime, Vals Peruano, Son de Mexico
Fats Waller (1904-1943) -
AIN'T MISBEHAVIN'
Kevin McKee -
lRON HORSE
Traditional -
JUST A CLOSER WALK / arr. Don Gillis

Fotos
nach oben


Quelle: Rosenthal | Musikmanagement · Leipzig
 
 
Brassissimo
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Suchen
Counter
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü