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Veranstaltungen im Jahr 2017 (Auszug)

1. Kunstausstellung „Sinnlichkeit“ | Vernissage am 18.03.2017

Zur 1. Kunstausstellung „Sinnlichkeit“ lud der Verein zur Vernissage am 18.03.2017. Ungefähr 100 Besucher drängten sich in die Schlossgalerie. Soetwas haben wir hier lange nicht erleben dürfen. Lesen Sie nun die Laudatio des Vereinsvorsitzenden Jürgen Ullrich.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kunstfreunde, verehrte Gäste,
ein „Herzliches Willkommen“ Ihnen allen am heutigen Vorfrühlings-Nachmittag – auch wenn es draußen noch so gar nicht nach Frühling ausschaut. Herzlich Willkommen zur Eröffnung der 1. Kunstausstellung 2017 auf Schloss Taucha.

Ein besonderer Willkommensgruß den Vertretern
aus Einrichtungen und Institutionen, Künstlern aus Taucha und der Region und dem Berichterstatter der LVZ.

Vor allem aber ein ganz herzliches Willkommen den ausstellenden Künstlerinnen,

Frau Brigitte Boitz
und
Frau Elke Musial


Gleich zu Beginn habe ich allen Grund, „Danke“ zu sagen, Danke dafür, dass diese Ausstellung stattfindet. Lange und sorgfältig planten wir die Ausstellung – mit all den kleinen Aufregungen, die einfach mit dazugehören. Dank an die Familien der Künstlerinnen, an Freunde und Bekannte, die mithalfen, mit aufbauten und die natürlich auch heute hier auch anwesend sind.

Meine Damen und Herren,
zum ersten Mal haben wir unsere Galerie optisch deutlich „zweigeteilt“ – und das hat seinen Grund. Wir wollten diesmal keine „Mischausstellung“ zeigen, sondern haben uns ganz bewusst dafür entschieden, jedes Genre – die Malerei und die künstlerische Keramik – für sich wirken zu lassen.

* * * * *

Pablo Picasso, 1956 von einem Journalisten auf seine keramischen Arbeiten angesprochen, antwortete: „Das Geheimnis der Keramik liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet.“ Der Journalist wusste übrigens damals mit dieser Aussage nicht viel anzufangen.

Die Tauchaer Keramikerin Elke Musial ist Ihnen bisher möglicherweise eher als ausgezeichnete Leichtathletin bekannt sein. Vor allem als Läuferin ist ihre Rangliste lang: Marathon, Halbmarathon, Städteläufe, 5000 m … und viele, viele mehr, nicht zu vergessen ihr Engagement als Trainerin beim Leichtathletik-Club Taucha e. V.

Heute nun lernen wir eine gänzlich andere Seite der Elke Musial kennen – ihr künstlerisches Wirken als Keramikerin.

Jahrgang 1968, geboren in Bad Saarow in Brandenburg am schönen Scharmützelsee.
Mutter von 4 Kindern

Nach der Schulzeit und der Berufsausbildung mit Abitur absolvierte Frau Musial ein Hochschulstudium, welches sie mit einem Diplom als Ingenieurin für Holztechnik, Fachrichtung Möbel und Bauelemente abschloss. In ihrer Freizeit besuchte sie Zeichen- und Psychologiekurse, die letztlich den Ausschlag dafür gaben, ein weiteres 4 Jahre währendes Studium mit dem Ziel zu beginnen, Kunsttherapeutin zu werden. Bereits in der Studienzeit leitete Frau Musial selbst Kurse und wandte ihr Wissen und Können während einiger Praktika in einschlägigen Einrichtungen wie Altenpflegeheimen und Behindertenwerkstätten an.

In die Zeit dieser Praktika fällt auch ihre erste Begegnung mit dem Werkstoff Ton, den sie recht schnell für sich entdeckte, ein Material, welches sehr gut formbar und gestaltbar ist. Die unendliche Formenvielfalt, die sich mit Ton erschließen lässt, fordert Musial´s Kreativität immer wieder neu heraus und bietet zugleich Entspannung, nahezu Entrückung vom Alltag.

Sie baut Kontakt zur Berliner Künstlerin Margot Lüpnitz auf, die sich erfolgreich mit dem Kunstbereich „Keramik“ beschäftigt. Bei ihr lernt Musial auch eine Technik kennen, die sie stark beeindruckte, ja begeisterte: Die aus Japan stammende Raku-Technik.

In Leipzig suchte Elke Musial dann folgerichtig Kontakte zu Künstlern, die ebenfalls mit dieser Technik arbeiten und traf auf Franziska Köllner. Nun begann ein intensiver Auseinander-setzungsprozess mit dieser neuen, sehr besonderen Möglichkeit künstlerischen Gestaltens; erste Arbeiten entstanden.

2016 eröffnete sich für Elke Musial die Möglichkeit, im Usedomer Kunsthaus Meyer in Zinnowitz Figuren auszustellen und zu verkaufen – eine großartige Chance und zugleich ein mutiger Anfang. Es ist der Beginn eines künstlerischen Weges, bei dem Elke Musial inneren Ausgleich und Erholung zugleich findet.

„Ich stehe erst am Anfang“, sagt sie, „aber ich möchte diesen Weg weiter intensivieren.“

* * * * *

Erlauben Sie noch ein paar wenige Bemerkungen zur Technik:

Raku wurde im 16. Jahrhundert von einem Dachziegelmacher in Japan erfunden. Das übliche Brennverfahren bei Keramiken besteht darin, das Material im Brennofen auf um die 1.000 Grad zu erhitzen und nach dem Brennvorgang langsam abkühlen zu lassen. Dabei verbleibt die Keramik im Brennofen; die Tür bleibt geschlossen. Die Raku-Technik ist im Grunde das Gegenteil zur üblichen Brenntechnik. Die Keramik wird bei einer Temperatur von etwa 1.000 Grad dem Brennofen entnommen. Durch diese schockartige Abkühlung entsteht ein Risse-Netz in der Glasur. Die Keramik wird nun in einem Behälter, der mit organischem Brennstoff wie Laub, Stroh, Heu und Spänen gefüllt ist, luftdicht eingebettet. Durch die noch immer sehr heiße Keramik beginnt der Behälterinhalt zu brennen. Der entstehende Rauch (Kohlenstoff), der Sauerstoffentzug und die im Laub enthaltenen Mineralien wirken stark auf die Oberflächen der Keramik – sowohl auf die glasierten Stellen als auch auf die Teile ohne Glasur. Durch sich ändernde chemische Abläufe entstehen teilweise Farbveränderungen; der schwarze Kohlenstoff dringt durch Haarrisse – die sogenannten Krack´s – und lagert sich im Ton ein.
Der Brennverlauf lässt sich beim Raku-Verfahren nur bedingt steuern, sodass jedes Stück ein unnachahmliches Unikat ist. Und das wirklich Spannende für den Künstler: Erst beim Säubern des Werkes sieht man, wie der Brand geworden ist.

Aber, meine Damen und Herren, überzeugen Sie sich im Anschluss selbst von dieser seltenen, hochspannenden Kunsttechnik – Sie werden überrascht sein.

* * * * *

Ich darf nun Frau Sandra Boitz bitten, zum Ausstellungsteil „Malerei“ und zur Künstlerin Frau Brigitte Boitz zu sprechen:  

… ich sehe Licht
ich sehe Schatten
Farben fügen sich zusammen
wie ein Gedicht
kann es nicht erwarten
hinab zu tauchen
mich zu suchen …
(SaBo, 2.8.2014)


Es ist mir persönlich ein große Ehre, ein paar Worte zur sinnlichen Motivwahl und zur Person von Brigitte Boitz zu sagen.

Brigitte Boitz ist eine Malerin aus Leidenschaft. Bereits in der Schule war sie vom Malen begeistert und talentiert. Sie hat immer wieder gezeichnet, für sich oder zur Freude anderer (individuelle Karten erstellt). Es blieb jedoch ein „Nebenher“. Erst seit 2004 nehmen die Farben mehr und mehr Gestalt an. Sie besucht verschiedene Malkurse, u.a. die des Künstlers Michail Epsteyn, die sie maßgeblich beeinflussen. Sie lässt sich von Ausstellungen, Begegnungen und Reisen inspirieren. Sie verfeinert ihre ausdrucksstarke Malweise und ist vor allem der Aquarelltechnik verfallen, die so wunderbar farbenreich leicht aber ebenso impulsiv dem Motiv Ausdruck verleihen kann.

Sie malt beinahe jeden Tag. Mit Farbe und Pinsel fängt sie die natürliche Sinnlichkeit, die sich in Blumen, Früchtestillleben, Tänzern oder Liebespaaren verbirgt, ein. Sie erweckt die Sinnlichkeit auch in scheinbar banalen Dingen wie einem Apfel oder einem Stuhl auf ihre Weise in ihren Bildern neu.

Auf ihren Bildern findet man noch Mee(hr)

Brigitte Boitz zieht es oft auf Inseln und zum Meer. Die Insel Usedom ist seit Jahren Quelle, Motivgeber und Inspiration. Dort kann sie frei und der Natur zwischen Meer und Achterwasser mit allen Sinnen nah sein. Sie sagt: „Das Meer erwartet dich wie einen Freund. Es schenkt dir Freude, Entspannung und Nahrung, ohne etwas von Dir zu verlangen“ … Sie entdeckt das Leben und das Werk des Malers Otto Niemeyer – Holstein und stellt große Übereinstimmung mit dessen Auffassung zur Natur, als Quelle aller künstlerischen Arbeit, fest. Einige der heute hier ausgestellten Werke bezeugen diese Nähe zum Künstler.

2015 verwirklicht sie ihren Traum Cuba zu erleben. Sie taucht mit allen Sinnen in das Land, das Meer und die Menschen hinein. Beseelt, ganz verwandelt und voller künstlerischem Tatendrang kommt sie in die vergleichsweise nüchterne Heimat nach Borsdorf zurück. Ihre emotionalen Eindrücke belebt sie in ihren farbsinnlichen Bildern wider, von denen Sie hier eine Auswahl betrachten können.

Als Tochter bin ich wohl der größte Bewunderer ihrer Bilder. Und ich wünsche ihr noch viele Reisen, Begegnungen und inspirierende Erlebnisse. Mögen deine Ideen und intensiven Farben, die deine Bilder zum Leben erwecken, nie ausgehen.

… Eindrücke in Farbe
ich seh das Zarte
die mit Liebe bedachten Pinselstriche
Farbengedichte
Erzählungen des Seins
Meins
berühren meine Seele
Kraft und Ruhe
ich nehme
für meine Suche …
(SaBo, 14.11.12)


… und vielleicht auch für Ihre.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!

* * * * *

Sie hörten musikalisch Tina und Erich Sokolowski, die eigens aus der Uckermark – aus Boitzenburg/Mathildenhof zu uns gekommen sind.

Vielen Dank!

Bevor ich nun die Ausstellung offiziell eröffne, ist es uns als Förderverein Schloss Taucha ein Bedürfnis, den heute Aktiven mit einem Blumengruß zu danken:

Frau Brigitte Boitz, Malerin
Frau Elke Musial, Keramikerin

Frau Tina Sokolowski, Gesang
Herr Erich Sokolowski, Keyboard

Frau Sandra Boitz, Laudatorin

Die Ausstellung ist eröffnet!


zu den Fotos
Pressebericht

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1. Kunstausstellung 2017 | SINNLICHKEIT | 18.03. - 17.04.2017
Die Ausstellung ist an den Wochenenden in der Zeit von 14:00 - 16:00 Uhr geöffnet. Eintritt: 2,00 €

Laudatio
Kunstausstellung „Luther in Italien“

Rittergutsschloss Taucha
Schlossgalerie
Vernissage am 06. Mai 2017



Meine sehr geehrten Damen und Herren,
ein herzliches Willkommen zur Eröffnung der Tauchaer Sonderausstellung im 500. Jubiläumsjahr der Reformation.

  • Bürgermeister der Stadt Taucha Herr Tobias Meier

  • Vertreter öffentlicher Einrichtungen und befreundeter Vereine

  • als Pressevertreter Herrn Reinhard Rädler, LVZ und online-Magazin

  • besonderer Gruß dem ausstellenden Künstler, Herrn Reinhard Bergmann, Weißenfels, der bereits zum dritten Mal bei uns zu Gast ist und seine Arbeiten präsentiert



Meine Damen und Herren,
ich darf ein wenig satirisch beginnen:

Die evangelische Kirche hat ein Problem: Martin Luther!
Die katholische Kirche hat ein doppeltes Problem: Sie hat keinen Luther – und zugleich leidet sie unter ihm.
Und die Protestanten wissen nicht so recht, was sie vom Reformator halten und was sie eigentlich feiern sollen.


Einzig für die Politik ist klar: Martin Luther ist einer der größten Deutschen. Der 31. Oktober, der Reformationstag, wurde in diesem Jahr zum nationalen Feiertag erklärt. Fast scheint es, dass Marketingexperten die Hoheit über den Reformator gewonnen haben: eine ¾ Million Exemplare der Playmobilfigur „Luther“ sind bisher verkauft. Es gibt Luther in Keksform, Luther als Lutscher, Luther als Radiergummi, alberne Socken mit dem Aufdruck „Hier stehe ich …“. Es gibt Luther-Würstchen – natürlich mit Luther-Senf…  „Lustig Lecker Luther Lutschen“ ist der Werbeslogan eines bekannten Bonbonproduzenten.

Und so nimmt es auch gar nicht wunder, dass der Göttinger Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann in einer ZDF-Talkshow auf die Frage, worauf er sich im Jubiläumsjahr besonders freue, antwortete: „Auf das Ende des Reformationsjubiläums.“

Ganz ohne Frage aber steht wohl fest:
Er hat die deutsche Sprache geprägt, er hat die Entstehung des deutschen Nationalbewusstseins beschleunigt, er hat das Land religiös, politisch und kulturell geprägt wie kaum ein anderer – Martin Luther.

Im Wochentakt öffnen derzeit landauf landab Ausstellung zu Luther und der Reformation. Und nun auch Taucha.  Weshalb?  Weil Taucha und besonders das Rittergutsschloss einen historischen Bezug zu Luther besitzen. Freilich – reformationsbestimmend war dieser eher familiäre Bezug nicht, reichte dem Lutherkomitee Wittenberg aber aus, um Taucha das grüne „L“ zu verleihen, welches für den Lutherweg steht.

Katharina von Bora, die Frau Martin Luthers entstammt dem alten sächsischen Adelsgeschlecht derer von Haugwitz. Der Ritter Jhan von Haugwitz besaß einen Landsitz unweit von hier in Burgwerben nahe Weißenfels. In 2. Ehe heiratete Jhan von Haugwitz die Anna von Bora, Katharinas Mutter. Sein Sohn Wilhelm von Haugwitz d. J. residierte ab 1542 als Feudalherr in Taucha und bestimmte die Geschicke der Stadt und des umliegenden Landstriches bis hinüber nach Beucha und Brandis. Es liegt also die Annahme nicht fern, dass man familiäre Kontakte pflegte, sich besuchte. Und so dürfen wir durchaus davon ausgehen, dass Mutter und Tochter – also Anna und Katharina – auf dem Tauchaer Schloss zu Besuch weilten.

Und Luther selbst auch? Wohl eher nicht. Zumindest war unser Städtchen kein Meilenstein der Reformation.

Meine Damen und Herren,
mit dem Thema unserer Ausstellung „Luther in Italien“ schlagen wir ein frühes Kapitel aus dem Leben Martin Luthers auf, welches eher weniger bekannt, aber außerordentlich interessant ist. Für Luther besaß die Reise in die Heilige Stadt – übrigens seine einzige Reise ins Ausland – zeitlebens eine große Bedeutung, erwähnte er sie später häufig. Bevor uns Herr Bergmann eine Einführung in Luthers Weg nach Rom und in die Ausstellung geben wird, darf ich noch erwähnen, dass wir mit einigen interessanten Zeugnissen aus Luthers Leben die Präsentation diesmal angereichert haben.

Ich freue mich, Ihnen beispielsweise Replikate aus den Archiven des Vatikan zeigen zu können, darunter die „Reichsacht“ Kaiser Karl V., verhängt nach dem Wormser Reichstag 1521. In direkter Folge setzte der mächtige sächsische Kurfürst Friedrich der Weise Luther auf der Wartburg fest, was ihm das Leben rettete. Als Junker Jörg begann er hier seine berühmte Bibel-Übersetzung. Wir zeigen Ihnen auch einen Auszug der Päpstlichen Bannbulle aus dem Jahre 1520, die den praktischen Verstoß aus der Kirche – Luthers Exkommunikation – bedeutete. Einige weitere Replikate und Ausstellungsstücke befinden sich in der Standvitrine im Eingangsbereich.

Ich wünsche Ihnen, meine Damen und Herren, einen interessanten Ausstellungsbesuch.

Herr Bergmann, darf ich Sie bitten …


Meine Damen und Herren,
verehrte Gäste,

wie stets zum Schluss einer Vernissage gilt mein Dank allen Beteiligten, die zum Gelingen dieser Ausstellung beigetragen haben.

  • Vielen lieben Dank den Herren des Posaunenchores, die unsere Veranstaltung so glanzvoll unterstützt haben.

  • Ein großes Dankeschön den unermüdlichen Schlossfrauen für die tolle Vorbereitung in den letzten Tagen und heute.

  • … und ein ganz besonderer Dank natürlich unserem ausstellenden Künstler Herrn Reinhard Bergmann. Es ist immer wieder eine große Freude für uns, Sie hier in Taucha begrüßen zu können. Vielen Dank!


Meine Damen und Herren,
wir sind damit am Ende unserer Vernissage. Wenn es Ihnen gefallen hat, wird es uns freuen. Schauen Sie sich um, probieren Sie unsere Fettschnittchen, kosten Sie vom hellen oder von dunklen Luther-Bier.

Bleiben Sie uns gewogen und empfehlen Sie uns weiter.

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zu den Fotos
09.05.2017 | LVZ | Mit Lutherbier auf Luthers Spuren

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Lesendes Gespräch "Luthers emsiges Weib"
Lesendes Gespräch
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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