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Denkmale, Erinnerungs- und Gedenkstätten der Stadt Taucha

Große Städte können oft auch auf berühmte Töchter und Söhne ihrer Stadt verweisen - Bach und Leipzig, Händel und Halle/Saale, Dürer und Nürnberg, Beethoven und Bonn, Goethe, Frankfurt/Main und Weimar, August der Starke und Dresden… Namen, die bereits die Kinder in der Schule lernen und Städte, die zuweilen gemeinsam mit den Eltern besucht werden.
Auch kleinere Städte haben ihre Berühmtheiten: Schiller und Marbach am Neckar, Lessing und Kamenz, Robert Schumann und Zwickau, Ringelnatz und Wurzen…
Und dann gibt es Städte, die hätten gern eine berühmte Persönlichkeit in ihrem Geburtenregister  – haben sie aber nicht. Zu diesen Städten gehört auch Taucha.
Und dennoch können wir auch in unserer Stadt auf eine reiche Denkmalkultur verweisen, Denkmale, Erinnerungs- und Gedenkstätten, die im Alltag häufig übersehen werden und die bei der Bevölkerung oft unbekannt sind.
Diesem Umstand widmeten sich im Schuljahr 2013/2014 die Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses Geschichte der Oberschule Taucha in einem gemeinsamen Projekt mit dem Förderverein Schloss Taucha e. V.
Das Ziel des Projektes bestand darin, Denkmale, Gedenk- und Erinnerungsstätten in unserer Stadt aufzuspüren und zu dokumentieren. Dabei stießen die jungen Forscher auf viele bemerkenswerte Umstände, auf Denkmale, die heute nicht mehr vorhanden sind, auf Gedenkstätten, die im Gedächtnis der Menschen sehr aktuell sind und auch auf Ehrenmale, die einer Sanierung harren.
Das Endergebnis der Forschungsarbeit liegt nun mit dieser Broschüre als interessantes stadtgeschichtliches Nachschlagwerk vor, in welchem 15 Einzelobjekte dokumentiert sind.
Im Teil 2 der Broschüre, der 2015 erscheinen soll, werden weitere 12 Objekte erfasst, die sich vor allem in Tauchas Ortsteilen befinden, aber auch Denkmale, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr existieren.
Ich danke an dieser Stelle dem Leiter des Schülerprojektes Herrn Dr. Andreas Schneider, der für die Gesamtrealisierung verantwortlich zeichnete, dem evangelischen Pfarramt Taucha für die Möglichkeit der Einsichtnahme in deren Archivbestände und Herrn Detlef Porzig für seine freundliche Hilfe und Unterstützung.
Schließlich gebührt mein Dank dem Unternehmen enviaM für die finanzielle Förderung des Projektes.

Förderverein Schloss Taucha e. V.


Studienrat Jürgen Ullrich
1. Vorsitzender

Taucha, im September 2014

Presseartikel

16.09.2014 | LVZ | Broschüre mit Tauchaer Denkmalen

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Fotos


Tauchaer Denkmale
Denkmale, Erinnerungs- und Gedenkstätten der Stadt Taucha
 
 
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